Rückverfolgbarkeit, Verbraucherschutz, Qualitätssicherung (Fachbeitrag)

Wir haben einen Beitrag zum Thema Rückverfolgbarkeit veröffentlicht!

Darin fassen wir am Beispiel der Herstellung von Lebensmitteln die wesentlichen Aspekte der Rückverfolgbarkeit zusammen.

Der Beitrag ist eine übersichtliche und verständliche Zusammenfassung von Rückverfolgbarkeit, Verbraucherschutz und Qualitätssicherung mit dem Fokus auf Rückverfolgbarkeit. Wir zeigen hier mit einem Leitfaden auf, wie das Thema effizient umzusetzen ist und welche Effekte sich daraus für das Unternehmen ergeben.

Grundsätzlich legt Rückverfolgbarkeit den Schwerpunkt auf den Schutz der Verbraucher der Endprodukte.

An wen richtet sich der Beitrag?

Der Beitrag richtet sich vor allem an die verantwortlichen Stellen im Unternehmen:

  • Geschäftsführung als juristisch verantwortliche Position.
  • Werksleitung, Qualitätssicherung und Instandhaltung als für Durchführung, Dokumentation und Überwachung verantwortliche Positionen.

Wie bei der Qualitätssicherung liegt im Bereich der Rückverfolgbarkeit der Schwerpunkt eindeutig auf den vom Gesetzgeber geforderten Maßnahmen und den Dokumentations- sowie Nachweispflichten. Weiter gehören Dazu auch Konsequenzen, die sich aus einer unvollständigen Dokumentation ergeben.

Wir zeigen an einem Beispiel, welche Informationsflüsse notwendig sind, um das geforderte Ergebnis sicherzustellen.

Wir zeigen auch, wie aus der gesetzlichen Forderung zur Dokumentation positive Aspekte für das Unternehmen selbst gezogen werden können.

Einblick in den Beitrag

In der Lebensmittelindustrie wird eine durchgängige Markierung und Identifikation der Lebensmittel in der gesamten Wertschöpfungskette mit dem Ziel sicherer Lebensmittel gefordert.

Die EU hat dazu die EU-Verordnung 178/2002 veröffentlicht. Im Beitrag werden dazu die wesentlichen der darin enthalten Forderungen und deren Zielstellungen erläutert.

Darüber hinaus erklären wir auch die verwendeten Begriffe und was darunter zu verstehen ist.

So beschreiben wir, welche Informationen entlang der Herstellungskette von Lebensmitteln in der Getreideindustrie dokumentiert und übergeben werden müssen, um die Rückverfolgbarkeit sicherzustellen. Die so entstehende Informationskette umfasst dabei alle beteiligten Unternehmen.

Neben den Konsequenzen, die aus einer fehlenden Dokumentation im Rahmen der Rückverfolgbarkeit resultieren, zeigen wir Ihnen im Fachbericht die Möglichkeiten und Vorteile auf, die sich für Ihr Unternehmen ergeben können.

Wir zeigen auf, wie die Rückverfolgbarkeit als ein mächtiges Werkzeug zur Qualitätssicherung eingesetzt werden kann. Dazu lässt sich eben auch unsere Instandhaltungssoftware comain.cloud einsetzen. Insbesondere unsere Module Wartungsplanung, Ticketsystem und unsere mobilen Smartphone Applikationen.

Zusammengefasst beschreiben wir die wesentlichen Forderungen bei der Umsetzung der Rückverfolgbarkeit:

  1. Kennzeichnung der Produkte und Verpackungen
  2. Zuordnung/Verwendung von Produktionschargen
  3. Dokumentation der Produktions- und Instandhaltungsprozesse unter Bezugnahme auf Produktionschargen

Veröffentlichung

Wir haben den Beitrag als Fachartikel in der Fachzeitschrift “Mühle und Mischfutter” in der Ausgabe 12/2019 als „Rückverfolgbarkeit, Verbraucherschutz, Qualitätssicherung“ veröffentlicht. Inhaltlich folgt der Artikel unserer Veröffentlichung “Dokumentationspflicht, Rückverfolgbarkeit, Betriebssicherheit” in der Ausgabe 22/2018.

Rufen Sie uns an, oder senden Sie uns eine Mail, wenn Sie weitere Informationen benötigen!

Auch zu comain.cloud, Instandhaltungssoftware, Wartungsplanung, Ticketsystem und mobile Smartphone Applikationen!